Über Word und die Arbeit eines Softwareentwicklers

Also erstmal dieser Artikel ist keine Propaganda gegen die Textverarbeitung aus dem Hause Microsoft. Ich will hier nur kurz ein Problem beschreiben, das ich bei der Arbeit mit Word habe.

Ich bin gerade dabei einige Texte in unserem Portal zu überarbeiten. Diese Texte wurden von einer Kollegin im Vorfeld in einem Word-Dokument zusammengefasst. Bis hierher ist das auch alles soweit ganz  gut.

Nun mache ich mich natürlich mit vollem Eifer dran diese Texte aus dem Dokument in die Portalsoftware zu kopieren. Und was muss ich da mittendrin feststellen?

Verdammte Tonne … Word macht aus machen Zeichen einfach irgendwas anderes, zum Beispiel:

Das ist natürlich totaler Müll und ich will das auf keinen Fall haben.

Was hätte man nun anders machen können?

Da gib es mehrere Dinge:

  1. Ich hätte es wissen müssen, das Word so einen Kram macht
  2. Die Überarbeitung der Texte hätte nicht mit Word gemacht werden dürfen, sondern am besten in einem reinen Textdokument oder vielleicht in einem WIKI.

Aber ich brauche ja nicht zu jammern, die Kraft des Klartextes beschreiben auch schon Andrew Hunt und David Thomas in ihrem Buch “Der Pragmatische Programmierer”.

Dieses Buch ist so nebenbei das wichtigste Buch für einen Softwareentwickler, es ist, meiner Meinung nach, die Bibel der Softwareentwicklung.

Manchmal werden mir einige Dinge nochmals so richtig bewust, wenn man direkt mit ihnen konfroniert wird.

Ist euch schon ähnliches passiert? Was hattet ihr für Aha-Erlebnisse in euerem Beruf?


Dein Feedback ist mir wichtig! Beitrag kommentieren...

Comments

Noch keine Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

(erforderlich)

(erforderlich)